11.03.2026 - Die ersten Klassen beschäftigten sich mit dem Vernetzten Thema „Wir sind Kinder einer Welt“. Beim gemeinsamen Gottesdienst trugen die Kinder ihre Gedanken zu Gott: „Danke, dass du uns Kinder und alle Menschen so liebst, wie wir sind.“ Auch einige Mamas und Papas feierten mit.
In den ersten Klassen drehte sich in den letzten Wochen alles um das Thema „Wir sind Kinder einer Welt“. Zuerst schauten die Kinder auf ihr eigenes Leben: auf ihre Familie, ihr Zuhause und die Dinge, die ihnen wichtig sind. Dabei wurde schnell klar: Keine Familie ist genau gleich wie eine andere. Gerade diese Unterschiede machen unsere Welt bunt und vielfältig.
Spannend war auch der Blick in andere Länder. Die Kinder überlegten gemeinsam, was alle Menschen zum Leben brauchen: genug zu essen, ein Zuhause, Freunde, Schule und Menschen, die sich kümmern.
Dabei merkten die Schülerinnen und Schüler: Jeder Mensch hat eigene Wünsche und Träume. Manche wünschen sich Spielzeug oder ein Haustier, andere genug Wasser oder eine Schule. So sind wir verschieden – und doch miteinander verbunden. Beim Kennenlernen anderer Kulturen lernten die Kinder auch, Sitten und Bräuche zu achten und zu respektieren.
Die Kinder erfuhren außerdem, dass viele Menschen auf der Welt nicht genügend Zugang zu wichtigen Dingen wie Wasser, Nahrung oder Bildung haben. Gemeinsam überlegten sie, wie auch Kinder helfen können. Denn viele kleine gute Taten können zusammen viel bewirken.
Zum Abschluss feierten alle drei ersten Klassen gemeinsam einen Gottesdienst. Mit Liedern, Gebeten und guten Gedanken wurde noch einmal deutlich: Wir alle sind Kinder einer Welt – und gemeinsam können wir füreinander da sein.
Text: Tobias Ramesberger, Theresa Häusl
Bilder: Melanie Heigl-Birk
